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Podium No. 89!

Stefan Kraft ist nach dem 3. Platz am Sonntag beim Skifliegen am Kulm nun alleiniger Drittplatzierter in der ewigen Bestenliste der Podiumsplatzierungen beim Skispringen.

Die Flugtage am Kulm bei Bad Mitterndorf in der Steiermark brachten Spitzenergebnisse und viel Spektakel für das Publikum vor Ort. Dabei begann das „Traumwochenende“ für Stefan Kraft mit einer bitteren Nachricht für die JumpandReach Familie. Nachdem im ganzen ÖSV-Team einige Springer erkrankten, erwischte es auch Michael Hayböck vor dem Wochenende so schlimm, dass er das erste Skiflug-Wochenende der Saison auslassen musste.

Obwohl Stefan auch ziemlich angeschlagen war, und in den letzten Tagen nicht trainieren konnte, freute er sich irrsinnig auf die große Schanze und bewies seine Flugkünste mit dem Sieg in der ersten Qualifikation am Freitag. Der Bewerb am Samstag war von Schneefall und großen Weiten geprägt. Stefan gelangen super Flüge und er belegte hinter Halvor Egner Granerud und vor Domen Prevc den 2. Platz und zog mit Gregor Schlierenzauer mit 88 Podestplätzen im Weltcup gleich.

Nach einer kleinen Siegerpräsentation im Zentrum von Bad Mitterndorf regenerierte Stefan seine „Beine wie Beton“ über Nacht und zeigte am Sonntag mit dem Sieg in der Qualifikation, dass mit ihm auch heute zu rechnen war. Das Fliegen gewann abermals der Norweger Granerud vor dem Slowenen Timi Zajc, der Österreicher wurde Dritter. Mit Podium Nummer 89(!) reihte sich Weltmeister Stefan Kraft als bester Österreicher nun allein hinter Janne Ahonen und Adam Malysz auf Platz 3 der Bestenliste ein.

Für Michael Hayböck, der wieder gesund ist, und Stefan Kraft geht das Weltcup Programm gleich stramm weiter. Am nächsten Wochenende finden zwei Wettkämpfe in Willingen statt und von dort aus geht es direkt nach Lake Placid in die USA. Dort gelang Michael übrigens bei seinem letzten Auftritt im Continental Cup zwei Siege. Im Anschluss werden noch mal alle Kräfte gebündelt, denn bis zur Weltmeisterschaft Ende Februar in Planica ist es nicht mehr lang …

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Nordic Combined Triple Winner

Vergangenes Wochenende stand der neben der Weltmeisterschaft wichtigste Bewerb im gesamten Kalender der Nordischen Kombinierer an – das Triple in Seefeld. Johannes Lamparter zeigte bereits am Freitag mit einem starken 2. Platz auf, ehe er am Samstag den Tagessieg holte und am Sonntag schließlich das gesamte Triple für sich entscheiden konnte. Der erst 21-Jährige ist der erste Österreicher, der das Triple daheim in Seefeld gewinnen konnte!

Neben Lamparter war auch Christian Deuschl beim Heimweltcup am Start und lieferte am Freitag einen starken Sprung ab – musste dann aber am Samstag leider wegen körperlichen Problemen aus dem Bewerb aussteigen.

Am Samstag lieferte Johannes einen super Sprung auf der Schanze ab und ging als erster auf die Loipe. Mit 20 Sekunden Vorsprung auf die beiden Deutschen Vinzenz Geiger und Julian Schmid lief er vor begeisterten Österreichischen Fans seinem ersten Heimweltcuperfolg entgegen. Die Steigerung sollte noch folgen…

Am letzten Tag des Triples gelang ihm wieder ein ausgezeichneter Sprung und er lag abermals vor dem starken Läufer Vinzenz Geiger in Führung, bevor es zum alles entscheidenden Langlaufrennen ging. Der herausfordernden Ausgangsposition zum Trotz zeigte „Jo“ ein beeindruckendes Rennen in der Loipe und hängte seine Verfolger im weiter ab. Allein auf weiter Flur siegte der Tiroler als erster Österreicher beim Triple in Seefeld!

Daheim in seinem „Wohnzimmer“ in Seefeld, wo er Sommer wie Winter viel trainiert, konnte er diesen Triumph mit seiner Familie und seinen Freunden feiern. Die angereisten Fans sorgten für eine unglaubliche Stimmung über alle drei Tage hinweg. Die JumpandReach family, rundum Johannes‘ strategischen Coach Patrick Murnig, war natürlich auch vor Ort und konnte live dabei sein, als Johannes diesen historischen Sieg feierte.

Wir blicken auf ein grandioses Wochenende zurück und freuen uns schon auf die nächsten Weltcupstationen in Oberstorf und Schonach, bevor schon die Weltmeisterschaft ansteht!

Johannes Lamparter:

„Das Triple daheim zu gewinnen ist eins der schönsten Gefühle, dass man als Nordischer Kombinierer in Österreich erleben darf und ist sehr hoch oben bei mir einzuordnen. Die Gefühlslage ist unbeschreiblich, ich hab es richtig genossen. Der Weg stimmt, die Weltmeisterschaft ist nicht mehr weit weg.“

Abschlussfoto Bischofshofen

Die 71. Vierschanzentournee fand endlich wieder vor grandiosem Publikum statt!

Die diesjährige Vierschanzentournee an den Traditionsorten Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen war vor allem wegen einer Sache bemerkenswert: dem Publikum. Nachdem die Skisprungfans ihre Helden in den letzten zwei Jahren nur im Fernsehen beobachten konnten, spürte man an allen vier Wettkampforten die unbändige Freude des Publikums wieder live dabei sein zu können. An allen Wettkampftagen waren die Stadien ausverkauft und insgesamt sahen wieder Millionen Menschen im TV den Meistern der Lüfte zu.

Bei Stefan Kraft und Michael Hayböck verliefen die Entwicklungen während der Tournee richtig cool, auch wenn sich ein Podiumsplatz bei einem der Bewerbe oder in der Gesamtwertung leider noch nicht ausging. Als Sechster und Siebter in der Schlusstabelle liegen die beiden an der Spitze eines starken österreichischen Teams.

Den Sieg in der Gesamtwertung holte sich der Norweger Halvor Egner Granerud vor dem Polen Dawid Kubacki und dem Slowenen Anze Lanisek. Die drei Springer dominierten die einzelnen Sprungbewerbe in beeindruckender Weise und waren als TOP 3 der Gesamtwertung unbestritten.

Stefan Kraft wollte nach seiner eher verpatzten Tournee im vergangenen Jahr zeigen, dass es auch anders geht und lieferte schon im ersten Springen in Oberstdorf als Fünfter ab. Michael Hayböck verpasste knapp die Top 10, konnte aber mit seinen Sprüngen überzeugen. Beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen schaffte Michi den Sprung in die Top 10; Stefan war ohne eigenes Verschulden leider kein guter Tag vergönnt, er belegte Platz 18.

Vor fast 20.000 Menschen am Innsbrucker Bergisel zeigte vor allem Stefan als Vierter in der Tageswertung groß auf, Michi schaffte als Siebter ebenfalls den Sprung in die Top 10. Viel besser erging es Michi in Bischofshofen. Der Oberösterreicher belegte als bester Österreicher Platz 4 der Tageswertung.

In Innsbruck und Bischofshofen gingen neben Michi & Krafti auch erstmals seit zwei Jahren auch ihre Maskottchen Fin & Claw wieder mit dem Team der JumpandReach Familie an den Start. Während Michael und Stefan mit ihren Sprüngen begeisterten, lieferten der Hai und der Adler im Zuschauergelände Spitzenleistungen. Hunderte Kinder klatschten mit den Maskottchen ab, unzählige Selfies wurden mit ihnen gemacht und natürlich erhielt jeder der es wollte auch eine herzliche Umarmung der kuscheligen Maskottchen.

Nach der 71. Vierschanzentournee bleibt den Skispringern kaum Zeit zum Durchschnaufen, nach den Wettbewerben in Zakopane/Polen und Sapporo/Japan steht am letzten Jänner-Wochenende das Skifliegen am Kulm in Bad Mitterndorf am Programm.

JumpandReach Kinderklinik 20_12_2022 Bild (1)

Weihnachtsgruß an die Innsbrucker Kinderklinik

Seit vielen Jahren besteht eine besondere Verbindung mit der Innsbrucker Kinderklinik, die uns sehr am Herzen liegt. In der Vergangenheit brachten die Besuche von Stefan Kraft, Michael Hayböck und Co. zahlreiche Kinderaugen zum Strahlen.

Da ein Besuch in dieser Form noch nicht wieder möglich ist, brachten wir wie in den letzten Jahren einen weihnachtlichen Gruß an die Innsbrucker Kinderklinik. Gemeinsam mit „Bio vom Berg“-Obmann Simon Wolf überraschten Patrick Murnig und die beiden Nordischen Kombinierer Johannes Lamparter und Christian Deuschl die Patient:innen, Pfleger:innen und Ärzt:innen mit „g’schmackigen“ Geschenken aus regionaler Erzeugnis.

Eine kleine Aufmerksamkeit für die kleinen „Held:innen“ und für die Belegschaft, die mit ihrem unermüdlichen Engagement und inspirierenden Teamgeist Unglaubliches leistet!

Doppelweltmeister Johannes Lamparter (Nordische Kombination):

„Die Kids der Kinderklinik sind alle kleine Heldinnen und Helden. Und auch alle rundherum leisten Unfassbares. Es freut mich, heute dabei sein zu können und hoffe, dass die Geschenke zu einigen strahlenden Kinderaugen führen.“

Patrick Murnig (Gründer JumpandReach):

„Schon seit vielen Jahren sind wir immer wieder in der Kinderklinik zu Besuch, um Zeit zu schenken, zu lachen, oder einfach nur zu plaudern. Was hier tagtäglich von der Belegschaft rund um Dr. Thomas Müller geleistet wird, kann nicht hoch genug honoriert werden. 

Ich möchte mich bei allen bedanken, die unsere kids(e)motion Projekte das ganze Jahr über unterstützen – unter anderem auch mit dem Kauf von „Teilen“ der JumpandReach Spirit Kollektion – damit wird uns vieles erst ermöglicht.“

Photo: Stefan Voitl / Red Bull Content Pool

Inside Johannes Lamparter – Teil 1

Johannes Lamparter, 21 Jahre, aus Rum bei Innsbruck, zählt als Doppelweltmeister zu den weltbesten Nordischen Kombinierern und gilt als Zukunftshoffnung der Sportart.

Im ersten Teil dieses mehrteiligen Porträts von Red Bull TV stellt sich uns Johannes abseits der Wettkämpfe vor. Er nimmt uns mit in sein Elternhaus, erzählt wie er mit der Nordischen Kombination begonnen hat, zeigt wie und wo er im Sommer trainiert, und stellt uns seine Freunde beim gemeinsamen Gokart fahren vor.

Wir freuen uns, dass uns in Kooperation mit Red Bull TV gelungen ist, schon im ersten Teil zu zeigen, wie aufregend, spannend, schnell und extrem herausfordernd die Nordische Kombination ist. Auch abseits des Wettkampfes macht Johannes Lust auf seine Sportart. Die Dreharbeiten waren super professionell und es entstanden einzigartige Bilder. Wir freuen uns schon auf die nächsten Episoden, in denen wir Johannes unter anderem während eines Weltcups begleiten können.

Hier geht’s zu Episode 1:

https://bit.ly/3gNHyMs

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JumpandReach family für Licht ins Dunkel 2022

Bereits zum sechsten Mal in Folge stellt die JumpandReach Familie zusammen mit der Skiregion Hochzillertal/Kaltenbach ein einzigartiges Erlebnis für die Versteigerung von ORF Sport am Sonntag für Licht ins Dunkel am Sonntag, dem 11. Dezember um 17:45 Uhr auf ORF 1 zur Verfügung.

Für den Höchstbietenden wartet ein einmaliger Skitag für 2 Personen mit Olympiasieger Stefan Kraft, Doppelweltmeister Johannes Lamparter, Weltcupsieger Michael Hayböck und der JumpandReach Familie.

Bei hoffentlich traumhaftem Wetter machen wir gemeinsam die Pisten der Skiregion Hochzillertal/Kaltenbach unsicher und tauschen uns beim gemütlichen Einkehrschwung auf der mehrfach als „Beste Skihütte der Welt“ ausgezeichneten Kristallhütte mit den Sportlern aus.

Im Paket inkludiert sind zwei Tagesskipässe für die Skiregion Hochzillertal/Kaltenbach, Verpflegung auf der Kristallhütte und eine Übernachtung für zwei Personen in einem 4-Sterne Hotel im Zillertal.

Wir freuen uns sehr, Teil dieser tollen Aktion zu sein und freuen uns, wenn zahlreich mitgesteigert wird! Somit können wir alle gemeinsam etwas bewegen und Menschen in schwierigen Situationen helfen.

Hier geht es zum Trailer!

https://bit.ly/3TRP5Ht

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Coaching Meeting = letzter Feinschliff vor einer langen Weltcupsaison

Letzte Woche trafen sich Doppelweltmeister Johannes Lamparter, Olympiasieger Stefan Kraft und Weltcupsieger Michael Hayböck mit ihrem gemeinsamen systemischen Coach Patrick Murnig im Hotel & Spa Klosterbräu***** in Seefeld. Bevor es mit den Weltcupsaisonen bei den Nordischen Kombinieren und den Skispringern so richtig losgeht, holten sich die Jungs noch den letzten Feinschliff vor der langen Weltcupsaison.

Dieses schon traditionelle Kick-off-Season Meeting stand ganz im Zeichen der Leidenschaft, vom Miteinander und von Freundschaft. Inhaltlich ging es um die strategische Konzipierung, das Trainings- und Entwicklungs-Know-how und um die Fortschritte in Sachen Persönlichkeitsentwicklung der Athleten.

Selbstverständlich wurden auch die Saisonhöhepunkte der Sportler noch einmal besprochen, immerhin stehen sowohl bei den Kombinierern als auch bei den Skispringern Weltmeisterschaften am Ende der langen Saison am Programm. Dazwischen warten noch Highlights wie die Vierschanzentournee, die Raw Air oder das Seefeld Triple bei den Nordischen Kombinieren.

Coaching Meetings wie dieses, sind Teil des strategischen Managements und ein essenzieller Teil der individuellen und persönlichen Begleitung von Spitzensportlern.  Es weist dahingehend viele Parallelen zur System- und Strukturentwicklung sowie zum Markenentwicklungsprozess im Sinne der Personalentwicklung innerhalb eines Unternehmens auf. Diese – über 20 Jahre gewachsenen – Kernkompetenzen im Spitzensport sind die Basis für einzigartige Werkzeuge zur Persönlichkeitsentwicklung, welche in Führungskräftecoachings von Unternehmen Anwendung finden.

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Ein kompletter Medaillensatz für die JumpandReach Familie

Mitte Oktober fanden in der Ramsau und in Bischofshofen die Österreichischen Meisterschaften der Skispringer:innen und der Nordischen Kombinierer:innen statt.

Mit dabei waren alle JumpandReach Athleten, wodurch sich das Wochenende zu einem richtigen JumpandReach Familientreffen gestaltete. Patrick Murnig konnte vor, während und nach den Wettkämpfen mit Michael Hayböck, Stefan Kraft und Johannes Lamparter ausführlich sprechen und zusammen wertvolle Erkenntnisse für die kommenden Wochen sammeln.

Mit insgesamt vier Podiumsplatzierungen setzten die JumpandReach Athleten ein deutliches Zeichen, die Form- und die Stimmungskurve in der JumpandReach Familie zeigen steil nach oben! 😉

Am Samstag auf der Normalschanze in der Ramsau konnte sich Stefan Kraft den Staatsmeistertitel vor Manuel Fettner und Daniel Tschofenig sichern. Bei den Nordischen Kombinierern sprang und lief Johannes Lamparter hinter Franz Josef Rehrl auf Platz 2. Ein starkes Comeback nach einer Verletzung lieferte Christian Deuschl. Der Tiroler vom Nordic Team Absam ging bei seinem ersten Wettkampf nach 10 Monaten als starker Achter durchs Ziel.

Sonntags auf der Großschanze bestätigte Michael Hayböck seine gute Form aus dem Continental Cup und sprang auf das Podest hinter Manuel Fettner und Daniel Tschofenig. Stefan Kraft landete mit nur 0,4 Punkten Rückstand auf Platz 4. Johannes Lamparter kombinierte sich abermals auf das Podest, musste sich aber diesmal Doppelstaatsmeister Franz-Josef Rehrl sowie Mario Seidl geschlagen geben.

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JumpandReach Familie bei der Sporthilfe Gala

Anfang Oktober hieß es wieder „suit up“ für die große Gala der Österreichischen Sporthilfe in Wien – die Sportler:innen des Jahres wurden ausgezeichnet!

Die JumpandReach Familie mit dem amtierenden Weltmeister Johannes Lamparter und Team-Olympiasieger Stefan Kraft freute sich, dass sich mit dem ehemaligen ÖFB Boss Leo Windtner, Manner CEO Andreas Kutil und Dr. Doris Kutil sowie Raiffeisen OÖ Geschäftsführer Bernhard Marckhgott auch hochrangige Vertreter:innen aus der Wirtschaft an unserem Tisch gesellten. Dort entwickelte sich ein feiner und lustiger Abend, abseits des Trubels eines Sportleralltags.

Schon im Vorfeld der Gala war die JumpandReach Familie Gesprächsthema. Die Bekanntgabe der Strategieänderung warf viele Fragen unter den Akteuren auf: Sportler:innen, Journalist:innen, Sponsoren und Politiker:innen wollten alles über die neue Ausrichtung wissen und gratulierten Patrick Murnig zu diesem Schritt.

Nach dem Blitzlichtgewitter am „Golden Carpet“ und zahlreichen Interviews interessierter Journalisten mit Johannes und Stefan wurde die Gala mit einem fulminanten Showact eröffnet und brachte viele unterhaltsame, aber auch emotionale Momente.

Johannes Lamparter übergab auf der Bühne den „Niki“ für den Aufsteiger des Jahres an seinen „Nachfolger“ dieser Kategorie – Doppelolympiasieger Johannes Strolz; Stefan Kraft präsentierte den Sportler und die Sportlerin des Jahres mit Behinderung – die Ski-Alpin-Geschwister Veronika und Johannes Aigner.

Bei der anschließenden After-Party gab es für alle noch einmal die Möglichkeit in ungezwungener Atmosphäre viele Gespräche zu führen und auf die Erfolge der vergangenen Saison anzustoßen.

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Johannes Lamparter wird weiterhin von Red Bull „beflügelt“

Die erfolgreiche Partnerschaft von Doppelweltmeister Johannes Lamparter und Red Rull wird fortgeführt!

Der Gesamtweltcup-Zweite der abgelaufenen Saison 2021/2022 kann somit auch zukünftig auf eine der stärksten Marken Österreichs zählen.

Wir freuen uns auf schon auf die kommende Wintersaison und eine weiterhin gute Zusammenarbeit!