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Mario, deine Gedanken zu Pyeongchang 2018?

„Es waren meine ersten Olympischen Spiele und alleine mit dem Dabeisein ist ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen. Dass ich dann auf der Normalschanze nicht dabei war bzw. auf der Großschanze nicht meine eigentliche Sprungleistung abrufen konnte, schmerzt dann natürlich trotzdem, weil man bei Olympia selbstverständlich seine beste Leistung zeigen will. Mit meinen Teamkollegen aber dann gemeinsam eine Medaille zu holen, ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl und das auch noch als Schlussläufer – Gänsehaut pur. Genial das mit den Jungs erreicht zu haben, dafür trainiert man als Sportler. Dafür Danke an alle im Team!! Ich nehme aber so viel mehr von diesen Spielen mit, als die Bronzemedaille. Erfahrungen, Eindrücke, Erlebnisse, die mich nicht nur sportlich, sondern auch persönlich bereichert haben. Und darum geht es glaube ich genauso, wie um das Edelmetall.“

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