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Michael Hayböck und Stefan Kraft starten im polnischen Wisla in die Heim-WM-Saison

Es waren einmal mehr viele Stunden des Trainings und der Vorbereitung, die die beiden Zimmerkollegen Michael Hayböck und Stefan Kraft im Frühjahr, Sommer und Herbst absolvierten. Nun ist die Vorbereitung Geschichte und die Skisprungwelt, mit all ihren Nationen, Teams, Fans, Betreuern etc. wartet schon gespannt auf die Früchte dieser harten Arbeit.

Es war ein Sommer mit „ups and downs“ im Doppelzimmer Hayböck/Kraft. Speziell die gewohnte Konstanz war es, die in diesem Sommer nicht so recht zum „Mitbewohner“ im wohl bekanntesten Doppelzimmer im Skisprungzirkus werden wollte.

Nichts desto trotz, werden die Uhren ab Wisla neu gestellt und die Skisprungfamilie zeigt sich mit seinen Akteuren wieder im Rampenlicht. Noch sind ein paar Fragen zur Konkurrenz und auch zur eigenen Form / Status Quo offen – in wenigen Tagen aber werden diese am Balken im polnischen Wisla beantwortet…

Stefan Kraft: Im letzten Jahr ist es mir vom Gefühl her leichter gefallen einzuschätzen wo ich selbst aber auch die Konkurrenz steht. Die Konstanz war im Sommer leider ein seltener Gast bei mir, aber ich möchte mich steigern und in Wisla und darüber hinaus meinen persönlichen „Steigerungslauf“ starten.“

Michael Hayböck: „Ich habe mein Konzept und meinen Plan beieinander, das steht fest. Nichts desto trotz muss auch ich schauen, wo ich persönlich stehe und was die anderen Springer machen. Ich für mein Gefühl habe im Sommer auch noch nicht die Konstanz aufbauen können, die ich gewohnt bin.“

 

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